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Marienburg und Danzig

Donnerstag, 28. Juni 2018

Beim Frühstück besprechen wir noch einmal den gestrigen Fußballnachmittag. Nach intensiver Analyse kommen wir zu folgendem Ergebnis:

Christina wird Bundestrainer, Özil und Gündogan werden in den verdienten Langzeiturlaub in die Türkei geschickt, einigen Weltmeistern von 2014 wird nahe gelegt, ihren Rückzug aus der Nationalmannschaft zu verkünden, ja und dann ...?  Ratlosigkeit!  Die hochgelobten Confedcup-Sieger scheinen auch nur mittelklassige Fußballer zu sein. Also warten wir auf die  WM 2030.

 

Mit dem Roller fahren wir  über die Nogat-Brücke zur Burg. Mit einem Audioguide bewaffnet begeben wir uns aus den Rundgang durch Burg und Burghof, werden zurück geführt ins Mittelalter, die Zeit der Kreuzzüge, besichtigen die Räume des "Hochmeisters" des Deutschen Ordens, besichtigen eine Ausstellung über Waffen und Rüstungen und sind nach zwei Stunden richtig erschlagen.  

 

Bis Gdansk / Danzig  sind es von Malborg nur  70 km. In ener Stunde ist der Stellplatz an der Sportanlage des Polytechnikums erreicht. Dann vier Stationen mit der Straßenbahn bis zum Hauptbahnhof und schon sind wir in der Altstadt von Danzig. "Wow", sagt Christina, "so eine schöne Stadt habe ich wirklich nicht erwartet. Selbst Riga kann da nicht mithalten." Mehrere Stunden lang absolvieren wir das gesamte touristische Programm, Krantor, Marienkirche, Frauengasse mit den Patrizierhäusern, Rechtstädter Rathaus mit dem Neptunbrunnen, Artushof - zum Abschluss eine Pizza in einem der zahlreichen Restaurants in der Langgasse

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