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Die Heimreise in kleinen Etappen

Montag, 28. Januar

Nachdem nun Schwager Peter mit der verletzten Schwägerin die schnelle Heimreise angetreten hat, wollen auch wir das Antholzer Tal verlassen und uns auf dem Weg nach Norden begeben.

Aber wohin und wieweit führt uns der erste Weg?  Nur 12 km talbwärts nach Rasen.  Hier suchen wir eine Autowerkstatt auf, denn auf dem Hinweg mußten wir merkwürdige Geräusche an den Bremsen feststellen, hört sich an wie "Metall auf Metall". Also hat Dieter vorsorglich für 10.00h einen Termin zur Kontrolle gemacht. Aus der Kontrolle wird eine Reparatur:  Um 12.00h könnte evtl. die Weiterfahrt erfolgen.  Leider ist dem nicht so. Nicht nur die vorderen Bremsen müssen erneuert werden, auch die Hinterachse benötigt neue Bremsbelege und Bremsscheiben.   Langer Rede, kurzer Sinn: gegen 18.00h verlassen wir die Werkstatt mit einem guten und sicheren Gefühl, allerdings sind wir auch um 960,--€ ärmer.

Es ist stockdunkel und wir sind todmüde! Also fahren wir nur ca. 60 km auf der Brenner-Autobahn und suchen den Autohof in Sterzing auf. Hier verbringen wir eine ruhige und erholsame Nacht.

Dienstag, 29. Januar 2019

Heute ist ein reiner Reisetag. 850 km sind es bis nach Hause, die lassen sich aber gut in zwei Etappen bewältigen. Bad Windsheim, wie so oft, ist unser heutiges Ziel.  Trotz einiger Staus, sogar einer Vollsperrung der Autobahn, erreichen wir den Stellplatz an der Therme in Bad Windsheim am späten Nachmittag.  Im örtlichen Rewe-Markt gibt es frische, leckere Weißwüstl, Brez´n  und Krautsalat. Der Abend ist gerettet!

Mittwoch, 30.  Januar

Eigentlich sollte heute ein Wellness-Tag in der Therme eingelegt werden, aber Dieter hat es wieder erwischt - Schnupfen, frösteln, - da wäre ein Saunabesuch kontrproduktiv. Also verbringen wir den ganzen Tag am Womo mit Lesen und Entspannen, zwischendurch mal ein Spaziergang an der frischen Luft. 

Donnerstag, 31. Januar

Heute ist Dieter wieder einigermaßen fit, so dass die letzte Etappe der Heimrreise in Angriff genommen werden kann. 410 km sind durchaus zu schaffen, zumal  sich Christina auch öfter hinter das Steuer setzt. 

Am frühen Nachmittag wird die Heimat erreicht, das Womo ausgeräumt und die erste Waschmaschine angestellt.