· 

Auf dem CP Camp du Domaine

 

Sonntag, 16. Mai

 

Nun, da wir uns auf dem Campingplatz eingerichtet haben, werden die Tagesabläufe recht gleichförmig verlaufen, wird es nicht unbedingt täglich neue, aufregende Erlebnisse geben – und dementsprechend  auch nicht täglich neue Berichte.

 

Frühstück, ausruhen, lesen, aufs Meer schauen,…

 

Am Nachmittag kommen die Fahrräder zum Einsatz, die müden Beine bewegen.  Zuerst fahren wir durch den Yachthafen von La Faviere, dann weiter entlang der Promenade nach Le Lavandou.  Wir schauen den Hafen an, gehen durch die Gassen des Ortes. Hotels, Restaurants, Bars, Boutiquen – alles ist geschlossen, aber oft schön dekoriert – man wartet wohl auf die weiteren Lockerungen ab 19. Mai!  Wenige Boule-Spieler gehen ihrem Vergnügen nach. 

 

 

Montag, 17. Mai

 

Der Wetterbericht hat Recht – es ist windig,  starke Windböen fegen sogar das Frühstücksbaguette vom Tisch. Der Wind kommt von Norden – also muss es der Mistral sein. Ein kalter Wind, aber er bläst die Wolken hinweg, so dass wir einen strahlend blauen Himmel haben.  Was kann man bei diesem Wetter tun?  Beobachten – Leute beobachten – das Meer beobachten:  die Segelschule ist mit einigen Booten  unterwegs, an der Mole entdecken wir morgens gegen 10.00h eine Gruppe in Neoprenanzügen – Aquajogging /  Wassergymnastik.  Für uns gibt es Fußsohlengymnastik – einen Barfußspaziergang am Strand!  Dieter nutzt die Zeit, um die Hängematte anzubringen.

 

 

Dienstag, 18. Mai

 

Vor dem Frühstück mal schnell mit dem Roller zum Carrefour, um die Zutaten für das abendliche Ratatouille einzukaufen – später dann eine Wanderung entlang der Klippen Richtung Cap Benat. Wir nennen diese Strecke den Abenteuer – bzw. Piratenweg.  Es geht stets am Meer entlang, stets ungesichert  mit steilem Abgrund.  Gute zwei Stunden sind wir unterwegs, ganz schön geschafft!

 

Kommentar schreiben

Kommentare: 0