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Heimreise

8. Juni
Eine ruhige Nacht am Ufer der Mosel.
Ein letzter morgendlicher Kaffee am Ufer der Mosel.

Dann werden die Stühle verstaut, die Schränke kontrolliert und das Navi auf "Heimatort" programmiert.  

Ein kleiner Abstecher wird noch gemacht:  man darf die Mosel ja nicht verlassen, ohne die entsprechenden Köstlichkeiten gekauft zu haben!  Köstlichkeiten bedeutet für Christina eine Kiste "Riesling feinherb" und "Riesling Hochgewächs", für Dieter ist es ein "Dornfelder trocken". 

 

Dann folgen wir dem Lauf der Mosel, durchqueren Cochem, nehmen bei Winnigen ein letztes Frückstück mit Blick auf die Mosel ein und erreichen bei Koblenz die Autobahn. Nun läuft unser Carthago wie von selbst - Bonn, Köln, Düsseldorf ... schon ist das Münsterland gegen 15.00h erreicht.  Nach einer weiteren Stunde isr das Womo ausgeräumt, Kühlschrank leer und abgeschaltet, alle Schränke leer, Bettwäsche abgezogen und die erste "Maschine Buntes"  läuft!

 

Abends - bei einem Glas Wein -  schwelgen wir schon in Erinnerungen. Knapp 3500 Kilometer hat der Tacho mehr auf dem Zähler und Christina und Dieter haten unendliche viele Eindrücke in ihren Köpfen.

 

In den kommenden Tagen werden die Fotos von Kamera und Smartphones durchforstet, die Texte überarbeitet in einen  Reisebericht, der dann unter  der Rubrik "Reisen"   => "2021"  =>   "Frankreich in Coronazeiten"  zu finden sein wird, transformiert.   Bis dahin ...