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Von Regensburg nach Passau

Gleich nach dem morgendlichen Kaffee geht unsere Fahrt weiter. Unser heutiges Zwischenziel Passau, ist nur ca. 100 Km entfernt und auf der Autobahn durch den "Naturpark Bayerischer Wald" schnell erreicht. Geparkt wir auf dem unansehnlichen Busparkplatz, aber wir wollen in Passau ja auch nicht übernachten, sondern die "Dreiflüssestadt" erkunden.    Natürlich ist der Dom St. Stephan, thronend über der Altstadt, ein Höhepunkt der Stadtbesichtigung. Er gilt als der eindruckvollste Barockbau nördlich der Alpen. Der Innenraum ist geprägt durch  diverse Stuckarbeiten und Freskenmalerei am Deckengewölbe.   Als besonderer Schatz gilt die größte Domorgel der Welt mit 17.974 Pfeifen.

Der Spaziergang führt uns weiter hinab zur Altstadt zum sog. Dreiflüsseeck. Welche Flüsse treffen hier zusammen? Natürlich könnten wir bei Günther Jauch diese Frage souverän beantworten.  (blaue Donau - grüner Inn - schwarze Ilz)

Es dauert gute drei Stunden (vorbei am Rathaus), bis uns der Carthago wieder aufnimmt. Wo werden wir die heutige Nacht verbringen? Die Grenze zu Österreich ist schnell erreicht und die App führt uns  auf den Parkplatz des Regattavereins  Linz-Ottensheim, ca. 80 Km von Passau entfernt.  Hier stehen wir ruhig, fast einsam, an einen "toten" Nebenarm der Donau. Dieser Arm ist eine professionelle Regattastrecke auf der professionell trainiert wird, wie im Laufe des Nachmittags zu bobachten ist.