· 

Dubrovnik - Tag zwei

Wie beginnen wir die Exkursion?  Erst einmal schauen  wir uns den 500 m entfernten "Hausstrand" an - hier könnte man nach der Rückkehr ja noch einmal entspannen.  Dann geht es weiter: Christina interessiert der Hafen mit den Kreuzfahrtschiffen.

Die sind schon mächtig, diese Riesen - wie schwimmende Städte!          Unweit des Hafens erblicken und erriechen wir den Markt mit der Fischhalle. Weintrauben und Nektarinen kommen in den Einkaufsbeitel - Dorade und Tintenfisch verbleiben im Eisbett der Auslage.    Außerdem ankern in diesem Teil des Hafens die kleineren Kreuzfahrtschiffe.

Nun aber weiter, wie gestern wird der Roller am Westtor "Pile" geparkt. Muss ausdrücklich erwähnt werden, das wir nicht die Einzigen hier sind?  Menschenmassen / diverse Gruppen mit Stadtführern drängen sich Richtung Eingang.  Ein Wahrzeichen für Dubrovnik  ist ja die ca. zwei Kilometer lange Stadtmauer, auf der man die Altstadt umwandern kann und die wunderbare Aus- und Einblicke geben soll. Dieter hat frühmorgens seine Schmerztablette genommen - eine Wanderung sollte machbar sein.   Was schreckt uns (außer der Menschendichte) ab?  200 Kuna Eintritt pro Person - d.h. insgesamt knappe 60 € wären zu berappen!  Wir investieren das Geld alternativ in eine Bootstour. Am "Alten Hafen" starten die Ausflugsboote für eine ca. einstündige Tour - Dubrovnik vom Meer!    

 Natürlich passieren wir bei unserem heutigen Stadtrundgang noch einmal die Sehenswürdigkeiten:  den "Großen Onofrio Brunnen", die Erlöserkirche mit Franziskanerkloster, die "Orlando Säüle", Glockenturm, "St. Blasius" Kirche, "Gundulic Platz" ..... und die "Serbische Orthodoxe Kirche"  mit den zahlreichen Ikonen (und den friedlich in der Sonne dösenden Katzen).  

Haben wir uns nach der nicht unanstrengenden Stadtbesichtigung eine Erfrischung verdient? Definitiv! und zwar direkt in der Bar in der Nähe des Glockenturms! Hätten wir uns diese Erfrischung auch gegönnt, wenn wir geahnt hätten, dass der Aperol Spritz mit 12 €   zu Buche schlägt!  Dafür ist er auch sehr dünn und lebt von den Eiswürfeln. Naja - Wir bewegen uns hier halt auf dem finanziellen Level von Paris, Florenz, St. Tropez!

Ein leckeres Eis krönt und beendet den Stadtrundgang.

Kommentar schreiben

Kommentare: 0