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POREC und GROZNIJAN

Donnerstag, 7. Oktober

Wie viele andere Städte auch, ist POREC auf einer Halbinsel gelegen, mit komprimierter Bebauung,  mit zweitausendjähriger Geschichte. Die Hauptstraße "Decumanus" kann man nicht verfehlen, ebensowenig wie die Basilika "Euphrasius". Die Basilika sehen wir uns genauer an. Als Bischofssitz Im 6. Jahrhundert errichtet, beeindruckt sie insbesondere durch die Fußbodenmosaike. Erbaut als erste christliche Kirche auf dem Balkan, als Kaiser Konstantin den Christen die Ausübung ihrer Religion ohne Verfolgung gestattete.  Christina ist beeindruckt von dem Taufbecken im Atrium. Ja, und dann gibt es da noch den Glockenturm - ohne Schmerztablette und ohne zu Jammern schafft  Dieter den Aufstieg!  Ca. zwei Stunden durchwandern wir die Altstadt, bevor uns der Carthogo zu unserem heutigen Übernachtungsplatz bringt.    Aber vorher passieren wir noch einen "Spezial"-Laden - Candy Shop!    

GROZNIJAN heißt das Städtchen,  vierzig Kilometer im Inland gelegen, praktisch "...am Ende der Welt...". Die ADAC Broschüre schreibt: "Mitte des 20. Jh. war Groznijan quasi entvölkert. Dann kamen Künstler, restaurierten die ... alten Steinhäuser und richteten hier ihre Werkstätten ein."  Neben den zahlreichen Galerien und Künstlerwerkstätten wird auch kostbares Olivenöl angeboten. Zwei Flaschen Trüffelöl wechseln den Besitzer.     Es gibt einen offiziellen Parkplatz am Friedhof, auf dem wir die Nacht verbringen - windgeschützt hinter einer Steinmauer.